Ende gut alles gut

Ich dachte ich erzähle auch mal mein Coming-out, da ich positive und negative Erfahrung habe

Das erste Mal als ich gemerkt habe, dass ich lesbisch sein könnte, war ungefähr 2018 und ich habe es versucht zu unterdrücken (rate ich keinem) so gegen Ende 2020 habe ich es dann akzeptiert, da ich angefangen habe mit einer wundervollen Person Kontakt aufzubauen, in die ich mich relativ schnell verliebt habe und schließlich kamen wir am 02.02.21 zusammen und bis dahin wusste es noch keiner. Ca. eine Woche später hatte meine Oma einen Herzinfarkt und musste ins Krankenhaus, da meine Oma religiös erzogen wurde, wusste ich, dass sie es nicht in Ordnung findet, dass ich eine Freundin habe. Als es meiner Oma einigermaßen besser ging habe ich es ihr erzählt und daraufhin hat sie mich aus ihrem Testament geschrieben und meinte ich sei ein Abschaum der Familie und es gegen Gottes Willen ist. Meine Oma hat es dann meiner Mutter gesagt und sie hat es glücklicherweise gut aufgenommen und jetzt ist es so das meine ganze Familie weiß, dass ich lesbisch bin (wissen nichts von meiner Freundin ups) in meiner Klasse wissen es eigentlich auch so gut wie alle und leider sind da auch homophobe dabei die mich beleidigen. Im Großen und Ganzen komme ich mit der Kritik klar da ich eine wundervolle Freundin habe und mich viele unterstützen und denen bin ich sehr dankbar ♡

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